Solarertrag für Oktober 2010

Im Oktober konnte meine Jahresbilanz für den erzeugten Solarstrom ins Plus gedreht werden! Die Differenz, die aus dem nur halben April und dem schlechten Mai resultierte, glich eine fleißige Sonne mit einem sattes Plus von 153 Kilowattstunden über der Prognose aus. Insgesamt wurden im zurückliegenden Monat 558 Kilowattstunden Solarstrom erzeugt.

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Solarertrag für September 2010

Der September 2010 schließt beim Solarertrag mit einem kleinen Plus. Das Wetter haben wir dennoch als unterdurchschnittlich in Erinnerung. Heißt, schlechter als in anderen Jahren. Zu kühl, zu wenig Sonne. Stimmt nicht, sagt meine Statistik. Denn die Prognose des Verkäufers der Solaranlage basiert auf langjährigen Statistiken des Deutschen Wetterdienstes. Demnach müssten knapp 600 Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Tatsächlich sind es 655 Kilowattstunden. Also muss die Sonne länger als erwartet geschienen haben. Somit wird das Defizit, das der Mai einbrachte, wieder etwas reduziert. Es ist aber noch nicht aufgeholt.

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Ich bin neu bei Sonnenertrag.eu registriert

Um 0:07 Uhr habe ich die Anmeldung auf Sonnenertrag fertig. Optisch nicht sonderlich umwerfende Seite. Aber technisch steckt viel dahinter. Jeder Betreiber einer Photovoltaikanlage kann seine Anlage eintragen und mit anderen vergleichen. Nicht nur in der Größe und Leistungsfähigkeit, sondern vor allem mit den täglich / monatlich / jährlich erzeugten Strommengen. Ich habe ja mit den Bilanzen hier auch schon angefangen. Denn die Frage ist, lohnt sich der Aufwand? Für meine Ergebnisse nutze ich einfache Tabellen, die Bilder sind von Hand erzeugte Excel- oder Google Docs-Graphen.

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Sommer von 0 auf 100

Eben noch viel zu kalt für die Jahreszeit: gestern trug ich eine Wollstrickjacke auf dem Weg ins und im Büro. Ich dachte echt über Handschuhe und Mütze nach – am 2. Juni! Morgens auf dem Fahrradweg zum Bahnhof waren es gerade Mal 7 Grad Celsius – bei Fahrtwind Eisesstarre.

Heute Morgen plötzlich wolkenloser Himmel. Die Sonne lacht. Es wird ein wunderbarer warmer Frühsommertag. Der Stromzähler dreht sich voll Freude: 52,3 kWh, das ist zehnmal mehr als am 1. Juni und noch dreimal mehr als gestern.

Das Wetter zu Pfingsten 2010

Am Pfingstmontag herrscht kühler Wind. Sonne scheint, es ist heiter.

Am späten Nachmittag Spaziergang mit dem Hund. Plötzlich verhängen tief hängende dunkle Wolken den Himmel. Doch sie ziehen ohne Schaden vorüber. Dahinter graue Wolken, es riecht nach Gewitter. Tatsächlich: Blitze zucken im Norden. Es sind höchstens 200 Meter von zuhause, als die ersten Tropfen fallen. 30 Meter weiter sind die Sachen nass. Auf das Haus vom Nachbarn prallen die Hagelkörner und machen einen Höllenlärm – klar bei einem Flachbau im Bungelowstil ist das Dach flacher gestaltet. Ein Sprint unter das Hausdach, die Tür nur kurz geöffnet, doch schon sind Hagelkörner im Flur gelandet. Pfützen bilden sich auf den Fließen. Das Unwetter kam nicht einer nicht geahnten Wucht. Meine Sachen sind total durchgeweicht. Die im Garten hängende Wäsche bleibt, Sie muss sicher bis morgen trocknen.

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Das Wetter Anfang Mai 2010

Der erste Tag, ein Samstag, war durchwachsen: Vor die Sonne schoben sich häufig Wolken. Es war teilweise schön. Im Vergleich mit anderen Jahren, als es noch Schneegestöber gab (z. B. 1982, allerings in Erfurt) sogar richtig sommerlich. Der Wetterbericht hatte kaltes, nasses Wetter vorausgesagt. So gesehen muss man konstatieren, dass ein erholsamer Tag im Garten möglich war. Temperaturen um 22 Grad Celsius. Insgesamt aber weit weg von neuen Rekorden für die Solarstromerzeugung. Und Regen gab es auch, aber erst ab halb zehn abends nach Sonnenuntergang. Der Zählerstand sagt 37,1 kWh und damit rund 1 kWh mehr als die durchschnittliche Tagesprognose.

Am 2. Mai erreichte uns das kalte Wetter. Stark bewölkt, kaum Sonne, nur 13 Grad Celsius. Zum Spazierengehen ganz gut, aber zum Solarstromernten sicher zu wenig. Zählerstand: 22,1 kWh.

Damit liege ich hinter der Monats-Prognose im ertragreichsten Monat überhaupt. Sicher auch aus diesen beiden Werten kann man keine allgemeinen Rückschlüsse ziehen. Abgerechnet wird am Monatsende. Doch wenn für die nächsten Tage lang anhaltender Regen vorausgesagt wird, bleiben die Werte noch weiter hinter der Prognose zurück. Dann müssen die restlichen Tage aber verdammt sonnig sein, um den „Verlust“ auszugleichen.

Stromerlös: April 2010

Gleich der erste (halbe) Monat übertrifft die Prognosen. Dabei war bis auf vier, vielleicht fünf richtig sonnige Tage nicht viel los. Subjektiv war der April zu kalt und zu wenig sonnig. Einschränkend zu dieser subjektiven Empfindung muss festgehalten werden, dass das Wetter in Brieselang ein völlig anderes sein kann als in 35 Kilometer entfernten Stadtzentrum von Berlin (wo ich meine Tage im Büro verbringe). Wenn es in Berlin bedeckt und wolkig ist, kann in Brieselang schönstes Wetter sein. Umgekehrt gilt das natürlich auch. Doch Brieselang ist zumindest trockener als Berlin. Viel weniger Regen trifft Brieselang, wo es selbst gegenüber dem benachbarten Falkensee weniger regnet. Warum ist mir nicht ganz klar.

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