Rückblick auf Solarbilanz

Jahresbilanz: Prognose - grün und Zählerstänbde - gelb

Jahresbilanz: Prognose - grün und Zählerstänbde - gelb

Mein Gott, sei Anfang Juni habe ich nicht mehr vom Sammeln der Kilowattstunden durch meine Solaranlage berichtet. Irgendwie fiel das beim Auszählen und tabellarischen Erfassen, beim Übertragen in die Datenbank bei sonnenertrag.eu und bei der Meldung der Erlöseinnahmen für das Finanzamt hinten runter. Wer darauf gewartet hat, den möchte ich gern auf meine Einträge bei sonnenertrag.eu verweisen (dort kann man einzelne Anlagen auf einfache Weise miteinander vergleichen). Ansonsten möge mir verziehen sein, schließlich lockte in der warmen Jahreszeit der Garten – denn die Sonne ist nicht allein für die blauen Zellen da. Weiterlesen

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Solarertrag im April 2011

Viel Sonne, viel Ertrag. Das ist das nicht ganz überraschende Ergebnis des Solarertrags im April 2011. Bei schönstem Wetter seit Ende Februar, nur ganz wenigen trüben Tagen Mitte März und schönster Ostersonne konnte die Bilanz nur äußerst positiv ausfallen. Weiterlesen

Erste Jahresbilanz leicht positiv

Zählerstand nach 1 Jahr

Zählerstand nach 1 Jahr

Nach einem Jahr mit manchen grauen, sonnenarmen Tagen, Wochen und Monaten (ich meine, zu vielen) fällt die Bilanz der Photovoltaikanlage trotzdem positiv aus: 7.580 Kilowattstunden stehen heute Abend auf dem Zähler. Abzüglich der 7 kWh, die mit dem Einbau „eingeeicht“ waren, summiert sich das erste Betriebsjahr auf 7.573 Kilowattstunden erzeugten und ins Netz gespeisten Solarstroms.

Nach der Prognose von Clean Energies wären 6.972 kWh fällig gewesen. Bleibt ein Plus von 600 kWh. Dies entspricht mehr als einem Monatspensum für März oder September aber weniger als einem April. Ausgehend von März wäre es ein ganzer Monatsertrag mehr als prognostiziert. Kein sattes Plus, aber immerhin, das war so noch Anfang Februar nicht absehbar. Weiterlesen

Solarertrag im März 2011

Ertrag im März 2011

Ertrag im März 2011

Nix zu meckern! Der März meinte es sehr gut mit der Ernte der Solar-Bauern. Fast durchgehend erreichten die Strahlen von Mutter Sonne die Dach- und Erdoberfläche. Ein Hauch von Frühling zog seit dem Umstellen der Uhren auf Sommerzeit über Deutschland, wenngleich die Temperaturen den ganzen Monat März im einstelligen Bereich blieben. Nur die letzte Woche zeigte das Quecksilber tagsüber mal mehr als 9 Grad Celsius.

Auf 150 Prozent der Prognose kam die Energiebilanz. Dies beweist, der Solarertrag hat nichts mit hohen Temperaturen zu tun. Meint Volksweisheit: Wenn es warm ist, gibt es gute Solarstromergebnisse, und wenn es kalt ist, wird nur wenig Solarstrom erzeugt. Im Umkehrschluss heißt das auch, dass Sonnenschein nicht zwingend hohe Temperaturen bedingen muss. Aber wollen wir mal nicht zu viel meckern. Die Temperaturen stiegen beständig. In den letzten März-Tagen konnte auf Handschuhe und Mantel verzichtet werden. Weiterlesen

Solarertrag für Februar 2011

Ein Plus im Februar, was lange Zeit gar nicht so aussah. Die erste Woche erbrachte nur etwa ein Zehntel des erwarteten Stroms, nach zehn Tagen war gerade mal ein Drittel des Solls erwirtschaftet. Was nach einem Reinfall aussah, rappelte sich noch zünftig auf! Weiterlesen

Solarertrag für Januar 2011

Solarertrag (gelb) zur Prognose (grün) im Januar 2011

Solarertrag (gelb) zur Prognose (grün) im Januar 2011

Mal drunter – mal drüber, so sah das Verhältnis der Solar-Bilanz zur Prognose des Januars aus. Mit Blick auf die Grafik erscheinen Ertrag und Prognose wie ein Tanzpaar oder wie eine unsichere Kinderhand, die eine Linie nachziehen möchte.

Am Ende steht ein minimales, leichtes Plus von wenigen kWh. Da im Januar der Statistik zufolge gleich nach dem Dezember die wenigsten Kilowattstunden erzeugt werden, fällt dieser Monat kaum ins Gewicht. Die Erwartungen waren nicht hoch, doch erfreut nehme ich zur Kenntnis, dass der erste Monat des neuen Jahres keinen Verlust produziert. darf man daraus auf ein erfolgreiches Gesamtjahr hoffen? Hoffen wird doch noch erlaubt sein.

Im Einzelnen:

Tag Prognose-Saldo Menge-Saldo Zählerstand
1. 5 3,4 5.797,40
2. 10 8,5 5.802,50
3. 15 10,3 5.804,30
4. 20,1 11,6 5.805,60
5. 25,1 27,2 5.821,20
6. 30,1 27,9 5.821,90
7. 35,1 30,4 5.824,40
8. 40,1 38,2 5.832,20
9. 45,1 39,1 5.833,10
10. 50,2 57,8 5.851,80
11. 55,2 59 5.853,00
12. 60,2 63 5.857,00
13. 65,2 63,8 5.857,80
14. 70,2 64,4 5.858,40
15. 75,2 72,3 5.866,30
16. 80,3 76,9 5.870,90
17. 85,3 95,3 5.889,30
18. 90,3 97,3 5.891,30
19. 95,3 103,6 5.897,60
20. 100,3 104,7 5.898,70
21. 105,3 105,1 5.899,10
22. 110,4 119,2 5.913,20
23. 115,4 120,2 5.914,20
24. 120,4 120,8 5.914,80
25. 125,4 122,2 5.916,20
26. 130,4 124,9 5.918,90
27. 135,4 125,7 5.919,70
28. 140,5 142,5 5.936,50
29. 145,5 167,7 5.961,70
30. 150,5 170,2 5.964,20
31. 155,5 172,3 5.966,30

Solarertrag für November 2010

Die Bilanz des Novembers zeigt, dass ohne einen ausreichenden Tagesdurchschnitt kein richtiger Erfolg zu verzeichnen ist. Mehr als Zwei Drittel aller Tage wurde das Prognosesoll nicht erreicht. Gerade in der „dunklen“ Jahreszeit keine Überraschung. Denn viele kühle, kalte und vor allem nasse Tage heißen viele graue tief hängende Wolken und die lassen die Sonne nicht durch. Scheint sie aber, dreht sich auch der Zähler, wenngleich der Höchstwert im November mit 15 Kilowattstunden innerhalb von 24 Stunden etwa 20 kWh unter dem Höchstwert des Oktobers liegt. Man erkennt also schon, dass die Ausbeute stark absinkt, wenn der Zentralstern unseres Sonnensystems durch die Erdneigung weniger stark einstrahlt.

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