Das große Interview zur Bürgermeisterwahl

Wilhelm Garn sagt von sich: „Ich bin kein Roboter“. Im neuen MAZ-Interview zur Bürgermeisterwahl in 12 Tagen spricht der Brieselanger Bürgermeisterkandidat von der CDU über Erfolge und Fehler in der Arbeit, die ideale Informationspolitik und den Straßenbau.

Wilhelm Garn lässt sich nicht in Raster zwängen. Während seiner Amtszeit hat er sich das Rauchen abgewöhnt. Außerdem isst Garn neuerdings bewusster. „Am Tag esse ich fast nichts und abends eher einen Salat als ein Stück Fleisch“, verrät er der MAZ-Reporterin Anke Fiebranz. Aber ein Kaffee gehört zu jedem guten Morgen. Im großen Interview bezieht er Stellung zu den Fragen, die Wähler, Mitstreiter und Gegner im Vorfeld der Bürgermeisterwahl am 11. September 2011 bewegen. Weiterlesen

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Infobrief Dezember der Kraftwerksgegner

Die Bürgerinitiative gegen ein Gaskraftwerk in Wustermark verschickte dieser Tage wieder einen Infobrief. Und siehe da, er steht auch abrufbar im Internet auf der neu gestalteten Homepage. Ein Klick lohnt sich: Infobriefe.

Die BI informiert über ihren ersten Geburtstag: Das 1500. Mitglied aus der Gemeindevertretung ist gefunden. Zum Geburtstag wird auf die Aktionen des letzten Jahres zurück geblickt und eine Vorschau gegeben, die sich am Raumordnungsverfahren orientiert. Zudem gibt es weitere Informationen zum Bürgerbeteiligungsverfahren in der Gemneinde Wustermark.

Die Word-Datei mit dem Infobrief Dezember ist 2 MB groß.

Gremein in Brieselang im November 2010

Die im Brieselanger Sitzungskalender vorgesehene Sitzung des Ausschusses für Bildung und Soziales fällt im November 2010 ersatzlos aus.

Die 23. Sitzung des Ausschusses für Gemeindeentwicklung findet

am Mittwoch, dem 3. November 2010
um 19:15 Uhr
im Gemeindesaal der Gemeinde Brieselang
Am Markt 3, in 14656 Brieselang

statt. Auf der Tagesordnung stehen die Stellungnahme der Gemeinde im Raumordnungsverfahren Gas- und Dampfkraftwerk Wustermark sowie ein Grundsatzkonzept zur Pappelallee. Die Sitzung ist öffentlich und beginnt mit einer Bürgerfragestunde.

Raumordnungsverfahren für ein Gaskraftwerk beginnt

Die Bekanntmachung

Die Bekanntmachung

Wer heute die „Märkische Allgemeine Zeitung“ aufschlug, dem sprang die Bekanntmachung der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg ins Auge, dass ab nächste Woche das Raumordnungsverfahren für ein Dampf- und Gasturbinenkraftwerk Wustermark läuft.

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Demokratie vor leeren Rängen

Eigentlich wie überall: Anlieger beschweren sich, wenn etwas entschieden wird, was sie betrifft (siehe Antwort Michael Koch auf „Pirat“ Oliver Huth oder meinen Leserbrief vom 6. Mai 2010). Manchmal aber auch erst später melden sich aufgebrachte Bürger. Wie könnt Ihr das so entscheiden? Ohne uns zu fragen oder zu informieren? Im Raum steht dann gleich eine große Vertuschung, manchmal schlimmer der Vorwurf der Korruption.

Für Verantwortungsträger ist das bitter. Denn wer sich in Kommunen von Bürgern für ein öffentliches Amt auf Zeit ehrenamtlich abordnen lässt, macht dies aus freien Stücken, mit gutem Willen und mit besten Vorsätzen. Da schmerzen alle unberechtigten Vorwürfe. Hier tritt der alte Konflikt auf: Gemeindevertreter und Kreistagsmitglieder erfüllen ihren „zweiten Beruf“ durch intensive und öffentlichen Beratungen. Es wird informiert und öffentlich beraten, doch bei vielen Themen erreichen die Informationen die Betroffenen nicht – trotz Tageszeitungen und vielfältigen Informationen der Parteien, Fraktionen und Wählerinitiativen.

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