RB 14 nachts nicht auf Stadtbahn

Fahrplan-Aushang

Fahrplan-Aushang

Bevor der Winter nun bald heftig zuschlägt, will, die Bahn noch einige Gleise richten. Deshalb kommt es ab übermorgen zu Beeinträchtigungen auf der Linie

RB 14 Nauen – Berlin-Schönefeld Flughafen – Lübbenau – Senftenberg

In den Nächten von Donnerstag, dem 17. bis Sonntag, dem 20. November 2011, erfolgen Gleisbauarbeiten jeweils 21:15 – 3:15 Uhr. Deshalb kommt es zu Umleitungen über Berlin-Lichtenberg und Berlin Gesundbrunnen und dadurch zum Ausfall von Halten auf der Stadtbahn und verspätet abfahrenden Züge auf dem „normal bedienten“ Abschnitt. Weiterlesen

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Straßenbau: Aus 5 mach 10

In der Haushaltsberatung der Gemeinde Brieselang für das Jahr 2011 am 26. Oktober 2010 wurde empfohlen, für das Jahr 2011 weitere Straßenbauprojekte als schon im Haushaltsentwurf vorgesehen zu beraten. Nach dem Haushaltsentwurf sollen

  • Vorholzstraße,
  • Goethestraße
  • Zetkinweg
  • Teilbereich Paul-Mewes-Damm (zwischen Lange Straße und Schulplatz)
  • sowie die Verlängerung der Fichtestraße nach Alt-Brieselang

2011 geplant und gebaut werden. Bei den weiteren Projekten könnte es sich um die Sandstraßen zwiscehn Vorholzstraße und Arndtstraße, also

  • Fontanestraße
  • Kleiststraße
  • Lessingstraße
  • Reuterstraße
  • Uhlandstraße

handeln. Damit wäre wieder ein Quartier abgeschlossen. Eine solche Maßnahme halte ich auch aus einem weiteren Aspekt für sinnvoll. Um die Anlieger der Goethestraße, deren Straße ohne die Nachbarstraßen künftig als einzig asphaltierte Straße zwischen Vorholz- und Arndtstraße als priorisierte Durchfahrtstraße dienen würde, zu entlasten, sollten, sofern dies im Haushalt darstellbar ist, auch die zweitgenannten Straßen zwingend mit ausgebaut werden. Hoffentlich stellt sich die FDP nicht wieder quer.

Die Beratung und Diskussion zu dieser Thematik erfolgen im Ausschuss für Gemeindeentwicklung am 3. November wegen der Kurzfristigkeit der Zuweisung als Sondertagesordnungspunkt.

Amtsblatt 8 in Brieselang erschienen mit DSL-Fragebogen

Die Gemeindeverwaltung veröffentlichte heute das neue Amtsblatt. Neben den Mitteilungen, dass Dariusz Lerch neuer Gemeindevertreter in den Reihen von BFB geworden ist (für Marion Isensee-Werth) und Ingrid Bagge nun als Seniorenbeauftragte tätig ist (für Meinhard Jagdmann), den Beschlüssen der Gemeindevertretung vom 25. August und den Warnungen, dass private Feuerwerke verboten sind, beinhaltet das Amtsblatt eine Einladung zur Bürgerversammlung am 30. September 2010 ab 19 Uhr in die Robinson-Grundschule. Dort wird Bürgermeister Wilhelm Garn zur Organisation des Rathauses, zum Gemeindehaushalt und dem Straßenbau 2010 f informieren. Außerdem soll eine neue Beteiligung für eine Gemeindeentwicklungsplanung „Brieselang 2020“ eingeläutet werden.

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Entkräftete Vorwürfe

Kindergeburtstag. Ein Spiel. Jeder bekommt verschiedenfarbige Karten. Sie sollen jeweils mit einem Wort beschrieben werden: auf blau ein Verb, auf rot ein Objekt und auf gelb ein Subjekt usw. Anschließend werden alle Karten wild durchgemischt und zu Sätzen zusammengefügt. Was allenorten zu witzigen Sätzen führt, ergibt im Hause Heimann politische Grundsätze. Einer könnte lauten: Der Bürgermeister hat die Bürger zum Wohle der Gemeinde über den Tisch gezogen.

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Demokratie vor leeren Rängen

Eigentlich wie überall: Anlieger beschweren sich, wenn etwas entschieden wird, was sie betrifft (siehe Antwort Michael Koch auf „Pirat“ Oliver Huth oder meinen Leserbrief vom 6. Mai 2010). Manchmal aber auch erst später melden sich aufgebrachte Bürger. Wie könnt Ihr das so entscheiden? Ohne uns zu fragen oder zu informieren? Im Raum steht dann gleich eine große Vertuschung, manchmal schlimmer der Vorwurf der Korruption.

Für Verantwortungsträger ist das bitter. Denn wer sich in Kommunen von Bürgern für ein öffentliches Amt auf Zeit ehrenamtlich abordnen lässt, macht dies aus freien Stücken, mit gutem Willen und mit besten Vorsätzen. Da schmerzen alle unberechtigten Vorwürfe. Hier tritt der alte Konflikt auf: Gemeindevertreter und Kreistagsmitglieder erfüllen ihren „zweiten Beruf“ durch intensive und öffentlichen Beratungen. Es wird informiert und öffentlich beraten, doch bei vielen Themen erreichen die Informationen die Betroffenen nicht – trotz Tageszeitungen und vielfältigen Informationen der Parteien, Fraktionen und Wählerinitiativen.

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