Wer ist dieser Wilhelm Garn?

Ich unterstütze Wilhelm Garn zur Bürgermeisterwahl in Brieselang

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Geschichte und Geschichten haben Friedrich Wilhelm Garn schon immer fasziniert. Sie prä­gen heute sein Image. Nicht nur wegen seines Namens, sondern wegen der Episoden, die Garn faszinierend zu erzählen weiß.Davon profitieren Freunde, Bekannte, Verwandte, die Mit­glieder der Union, oder Gäste zahlreicher Festivitäten. Und natürlich die Familie. Garn ist Familienmensch durch und durch. Er liebt die Großfamilie und die Geselligkeit.Friedrich Wilhelm Garn wurde 1954 am 10. November gebo­ren. Schillers Geburtstag. Und eigentliches Datum der Oktoberrevolution 1917 in Russland, fügt er lachend hinzu. Garn scheut diesen Vergleich nicht und fängt zu erzählen an. Von seiner Zeit als Vorsitzender des „Rings Christlich-Demo­kratischer Studenten“ (RCDS) in Berlin. 1976 wurde er Vorsitzender des RCDS an der TU (Technische Universität), wo er Chemie und Maschi­nenbau studierte, und Landes­vorsitzender. Somit durfte er am Landesausschuss der CDU Berlin teilnehmen. Ob seiner provokanten Thesen war er bald als „Linksradikaler der Union“ bekannt.

Gleichzeitig warnte er als stell­vertretender Kreisvorsitzender der JU Berlin-Tiergarten früh­zeitig vor rechten Tendenzen in der Union. Die Führung der Union nahm Garn nicht ernst. Leider gab ihm die Entwicklung recht. In Tiergarten hob der ehemalige JU-Vorsitzende die „Republikaner“ mit aus der Tau­fe. Garn ärgert bis heute, dass seine Warnung als „Dummer-Jungenstreich“ abgetan wurde.

Als die Hausbesetzerszene die öffentliche Nachrichtenlage bestimmte, schlug Garn als RCDS-Landesvorsitzender öf­fentlich die Beschlagnahme leer stehenden Wohnraums im engen West-Berlin vor. Es hagelte parteiintern Proteste über den unorthodoxen jungen Mann. Später griff der Bürgermeister, Richard von Weizsäcker, die Idee in seinem Regierungsprogramm wieder auf und setzte Teile davon um.

Multitalent Garn führte nicht nur den RCDS. Während seines Studiums führte er eine Kneipe und war Mitbesitzer eines Ver­lages mit Druckerei. Wirt­schaftliche Nischen besetzte Garn, baute einen Antiquitä­tenhandel auf, spezialisierte sich auf Filmausstattungen.

Nach dem Studium heuerte Wilhelm Garn bei ALBA an. In dem Familienunternehmen betreut er viele Jahre Großprojekte. Die Übernahme der Berliner Straßenbeleuchtung mit ca. 220.000 Laternen in private Hand (dies spart dem Land Berlin jährlich einige Millionen ein) ist ebenso wie die unter­irdische Ver- und Entsorgung des Potsdamer Platzes und das Facility Management am „EuroSpeedway-Lausitz“ eng mit seinem Namen verbunden.

In seiner Freizeit hat er sich eher den kleinen Dingen ver­schrieben. Modellautos sam­meln und Flugmodelle bauen, die Sammlung von Büchern und Briefmarken. Seit 1959 ver­bringt der Spanienliebhaber seinen Urlaub auf der ibe­rischen Halbinsel (über 3 Jahre sind das summiert). Kultur und Landschaft und die Menschen faszinieren ihn.

Garn (mit Frau seit 1994 Brie­selanger) war sachkundiger Bürger in Brie­selang und zog 2003 ins Gemeinde­rathaus ein. Er führte das Bürgerbüro mit täglichen Sprechzeiten ein, setzte den Außendienst des Ordnungsamtes durch, schickte Streetworker auf die Straße, ließ den Sportplatz sanieren, den BürgerBus abfahren und kümmerte sich um die Finanzen. Der Kassenkredit der Verwaltung (ein Dispo mit rund 2 Mio Euro) wurde auf Null gefahren und nicht mehr benutzt, die Bürgschaften radikal reduziert, die Schulden zurück gefahren. Trotzdem sind seit 2004 die Steuern und Abgaben nicht erhöht worden, alle Investitionen (wie Bahnhofvorplatz oder neuer Kindergarten) wurden ohne neue Schulden realisiert. Seine eindrucksvolle Bilanz nach 8 Jahren hat er ins Internet gestellt.

Wilhelm Garn ist engagiert in der Kommunalpolitik. Sein An­sinnen ist es, Brieselang in die Zukunft zu führen, gemeinsam mit anderen Aktiven über Parteigrenzen hinweg. Das Denken in Parteischemen macht ihn ebenso wie das „Ossi-Wessi-Denken“ fuchsteufels­wild. Er denkt unkonven­tionell.

Für Ihn stehen die Interessen und die Zukunft Brieselangs an erster Stelle. Gute Vorschläge und Aktivitäten – egal aus welcher Ecke – nimmt er immer gerne auf. Sein Motto lautet: „Wer sich nicht einmischt, kann nichts erreichen“. Unterstützen wir ihn dabei!

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