Zwischenbericht

Der neue Büro-Newsletter auf dem iPhone

Der neue Büro-Newsletter auf dem iPhone

Wenig Zeit, viel zu tun. Die erste Plenarwoche des Bundestages hat die Arbeit an der Internetseite von Manfred Grund ruhen lassen. Politische Themen treten wieder in den Vordergrund meines Tageswerkes. Hinzu kommen Termine und Sitzungen sowie die alltägliche Büroorganisation: Geburtstagsbriefe, Materialbestellung, Bürgerpost, Petitionen, Besuchergruppen, Reden und Fotografien im Plenum sowie die Newsletter-Erstellung. Erstmals sende ich den wöchentlichen Newsletter Manfred Grunds aus dem neuen System. Dieser verlinkt auf die noch unfertige Homepage. Also habe ich die Homepage erstmal als Beta freigegeben.

Was gab es sonst berichtenswertes? Der Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus des Kreistages hat seine Sitzung vom 19. diesen Monats zunächst auf den 23. Februar und dann nochmals um eien Woche auf den 2. März 2011 verschoben. Der Kreistag im Februar soll auch abgesagt werden.

Die CDU Brieselang lädt zum Kegelnachmittag für den 4. Februar ein. Wir haben im Vorstand auch über das Wahljahr gesprochen. Ich habe im Zug zwei Tage ein bisschen vorgearbeitet in den Projekten,die angeschoben werden müssen. Da kam mein neues iPhone zum produktiven Einsatz.

Das iPhone ist mit einem Office-Programm (ich nutze Quick-Office wie zuvor auf dem Nokia E71) durchaus produktiv. Erstaunlich schnell geht die Texteingabe. Ich denke, dass ich mit dem Finger auf der virtuellen Tastatur des iPhone-Bildschirms fast ebenso schnell bin, wie auf der tatsächlichen Tatstaur des Nokias. Es schreibt sich ziemlich flüssig – auch selten mit Tippfehlern. Wirklich. Das Gefühl beim Anschlag auf dem Glas ist angenehm. Nur die Hand muss man etwas komisch halten, damit man nicht mit den Mittel- oder dem Ringfinger auf den Bildschirm kommt. Dadurch verkrampft man mit der Zeit. Aber ich fahre ja maximal eine halbe Stunde je Richtung. Erstaunlich viel habe ich in dieser Zeit in das iPhone getippt. Positiv: Es ist sofort arbeitsbereit. Mein Laptop braucht selbst im Standby einige Zeit, bis Windows und Office gestartet sind. Das iPhone stellt die Leistung sofort fast bereit, wenn nicht gerade der Akku leer ist. Und wie gesagt, selbst zum Tippen ist es dienlich. Ich präferiere die Tastatur im Hochformat. Beim Querformat liegen mir die Tasten zu weit auseinander.

Viel Arbeit, wenig Zeit, deshalb heute nur ein kurzes Statement. Währenddessen quält sich die Sonne ab nur und zu durch die Wolken. Das ergibt für heute gerade mal 1,1 kWh, insgesamt 101,3 kWh. Wegen zwei Hoch-Zeiten von 15,6 kWh am 5. Januar und 18,7 kWh am 10. Januar sind bei zwei Dritteln des Monats trotzdem zwei Drittel der erwarteten Stromausbeute ins Netz eingespeist. Aber nächsten Monat verdoppelt sich die Prognose bereits. Gehen wir wirklich dem Frühling entgegen?

Aus Kanada kamen beeunruhigende Nachrichten. Dort sollen aus einem unterirdischen Kohlendioxid-Lager (CCS) Gase ausgetreten sein. Die „Berliner Morgenpost“ berichtete heute auf Seite 9: „Größte Deponie für Kohlendioxid ist undicht“. Was wird aus CCS in Brandenburg, z. B. in Ketzin?

Es bleibt viel zu tun …

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