RB 14: Ersatzbusse von Ostbahnhof nach Flughafen

Ab dem Tag der Deutschen Einheit werden zehn Tage lang jeweils 4:45 – 23:25 Uhr Busse die RB 14 im Osten von Berlin ersetzen.

Die Züge der Linie RB 14 fallen im Abschnitt Berlin-Ostbahnhof bis Berlin-Schönefeld Flughafen aus und werden
durch Busse ersetzt, der Halt in Berlin-Karlshorst entfällt. Bitte beachten Sie die veränderten Fahrzeiten der
Ersatzbusse und Züge.

Nach Auskunft der Bahn besteht in Berlin-Ostbahnhof nach dem SEV Anschluss an die Züge des RE 1 in Richtung Brandenburg. In Richtung Nauen erreichen Sie in Berlin-Ostbahnhof leider erst den jeweils nächsten Takt der RB 14.

Statt Ersatzbus kann zwischen Ostbahnhof und Berlin-Schönefeld Flughafen die Linie RE 7 (mit Halt in
Berlin-Karlshorst) genutzt werden.

Hinweis: Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert.

Der Grund sind Bauarbeiten.

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3 Gedanken zu „RB 14: Ersatzbusse von Ostbahnhof nach Flughafen

  1. Es ist doch vollkommener Unsinn anzunehmen man koenne rechtlich nichts machen gegen Stuttgart-21, nur weil der Paul Kirchhoff das im Fernseher gesagt hat. Wo ein Wille ist ist auch ein Weg. Unter der ueberschrift „Gutachten gegen Gutachten“ stand gestern in der Stuttgarter Zeitung ein sehr interessanter Artikel. Der Rechtsprofessor Georg Hermes sieht die Rechtslage demnach ganz anders als Herr Paul Kirchhoff. Zitat Georg Hermes: „Es sei klar, dass das Eisenbahnrecht beim Bund liege, das Land trage aber erhebliche Kosten, damit sei es mit zustaendig.“ Professor Georg Hermes laesst auch nicht gelten, dass Vertraege ewig unkuendbar sein sollen. „Das verstoeßt gegen das Demokratieprinzip.“ Neue Parlamente haetten dann keine Moeglichkeiten, aus langfristigen Vertraegen herauszukommen, argumentierte Hermes. Auch den Einwand, gegen den Haushalt sei keine Volksabstimmung moeglich, laesst Hermes nicht gelten. „Dann waere eine Abstimmung ueber jedes Gesetz, das Geld kostet, ausgeschlossen.

    • “Neue Parlamente haetten dann keine Moeglichkeiten, aus langfristigen Vertraegen herauszukommen“

      Richtig. Dieser Satz beschreibt das Problem sehr gut. Beim Gaskraftwerk Wustermark greifen die Kritiker bereits in die Planungen ein, um das Projekt zu verhindern. Bei „Stuttgart21“ wurde dies offenbar versäumt. Inzwischen haben alle parlamentarischen und damit demokratisch legitimierten Gremien zugestimmt. Dies muss gelten.
      Für Wustermark heißt das in meinen Augen: Sollten die Planungen und Gremienbeschlüsse für das Gaskraftwerk laufen, wird das Kraftwerk gebaut werden. Der Investor hätte somit einen Anspruch darauf. Und bei Ablehnung in den Gremien wird eben nicht gebaut.

  2. Pingback: Bauarbeiten verlängert, weiter Ersatzverkehr mit Bussen « Ralf Kothe aus Brieselang

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