Das Wetter zu Pfingsten 2010

Am Pfingstmontag herrscht kühler Wind. Sonne scheint, es ist heiter.

Am späten Nachmittag Spaziergang mit dem Hund. Plötzlich verhängen tief hängende dunkle Wolken den Himmel. Doch sie ziehen ohne Schaden vorüber. Dahinter graue Wolken, es riecht nach Gewitter. Tatsächlich: Blitze zucken im Norden. Es sind höchstens 200 Meter von zuhause, als die ersten Tropfen fallen. 30 Meter weiter sind die Sachen nass. Auf das Haus vom Nachbarn prallen die Hagelkörner und machen einen Höllenlärm – klar bei einem Flachbau im Bungelowstil ist das Dach flacher gestaltet. Ein Sprint unter das Hausdach, die Tür nur kurz geöffnet, doch schon sind Hagelkörner im Flur gelandet. Pfützen bilden sich auf den Fließen. Das Unwetter kam nicht einer nicht geahnten Wucht. Meine Sachen sind total durchgeweicht. Die im Garten hängende Wäsche bleibt, Sie muss sicher bis morgen trocknen.

Augenscheinlich hat die Solaranlage nichts davongetragen. Glück gehabt. Anders als im Süden Brandenburgs und in Nordsachsen wurde das Gewitter nicht zum Tornado, der Dächer abdeckt, Bäume entwurzelte und sogar ein Todesopfer forderte.

An allen Pfingsttagen blieb trotz sonniger Abschnitte der erzeugte Strom unter den Prognosen. Damit hat es noch kein Tag im Mai 2010 geschafft, die Prognose zu erreichen. Ganz augenscheinlich liegt das am Wetter, nicht an der Anlage. Zur Fußball-WM ist Biergartenwetter prognostiziert. Alle Solarbetreiber hoffen sicher auf sonnigere Zeiten.

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