Das Wetter Anfang Mai 2010

Der erste Tag, ein Samstag, war durchwachsen: Vor die Sonne schoben sich häufig Wolken. Es war teilweise schön. Im Vergleich mit anderen Jahren, als es noch Schneegestöber gab (z. B. 1982, allerings in Erfurt) sogar richtig sommerlich. Der Wetterbericht hatte kaltes, nasses Wetter vorausgesagt. So gesehen muss man konstatieren, dass ein erholsamer Tag im Garten möglich war. Temperaturen um 22 Grad Celsius. Insgesamt aber weit weg von neuen Rekorden für die Solarstromerzeugung. Und Regen gab es auch, aber erst ab halb zehn abends nach Sonnenuntergang. Der Zählerstand sagt 37,1 kWh und damit rund 1 kWh mehr als die durchschnittliche Tagesprognose.

Am 2. Mai erreichte uns das kalte Wetter. Stark bewölkt, kaum Sonne, nur 13 Grad Celsius. Zum Spazierengehen ganz gut, aber zum Solarstromernten sicher zu wenig. Zählerstand: 22,1 kWh.

Damit liege ich hinter der Monats-Prognose im ertragreichsten Monat überhaupt. Sicher auch aus diesen beiden Werten kann man keine allgemeinen Rückschlüsse ziehen. Abgerechnet wird am Monatsende. Doch wenn für die nächsten Tage lang anhaltender Regen vorausgesagt wird, bleiben die Werte noch weiter hinter der Prognose zurück. Dann müssen die restlichen Tage aber verdammt sonnig sein, um den „Verlust“ auszugleichen.

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